Artists 2025

Gabor Vosteen

Wer hätte gedacht, dass eine Blockflöte zur Hauptrolle einer großen Show taugt? Gabor Vosteen beweist genau das – und noch einiges mehr. Mit atemberaubender Virtuosität, absurdem Einfallsreichtum und feinem Humor verwandelt er eines der vermeintlich simpelsten Instrumente in ein echtes Spektakel.
In seiner One-Man-Show „What the Flute!?!“ wird die Blockflöte neu erfunden: mal rasant, mal überraschend, mal einfach nur urkomisch. Dabei verbindet Vosteen musikalische Präzision mit körperlichem Spiel und einer guten Portion Selbstironie.
Der vielfach ausgezeichnete Künstler stand bereits auf internationalen Bühnen – von der Elbphilharmonie bis zum Circus Roncalli – und begeistert sein Publikum in mittlerweile über 20 Ländern.
Was bleibt, ist Staunen, Lachen und die Erkenntnis: Diese Flöte hat es in sich.


Cirque On Edge

Fünf Menschen stehen vor einem Abgrund. Der Weg endet hier – oder fängt genau hier erst an.
Was folgt, ist keine klassische Show, sondern ein gemeinsamer Versuch: Mit Holz, Seilen und ihren eigenen Körpern beginnen die Performer*innen, eine Brücke zu bauen. Schritt für Schritt entsteht aus Unsicherheit Bewegung, aus Einzelnen ein Team.
Mit Partnerakrobatik, Seilartistik und viel Präzision wächst vor den Augen des Publikums eine Konstruktion, die trägt – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Jeder Handgriff zählt, jede Entscheidung hat Gewicht.
Cirque on Edge verbindet Zirkus, Theater und Installation zu einer Performance über Zusammenarbeit, Vertrauen und den Mut, neue Wege zu gehen. Was zunächst unmöglich scheint, wird plötzlich machbar – wenn man es gemeinsam versucht.
Eine Show über das Überwinden von Grenzen. Und darüber, was entstehen kann, wenn man nicht allein bleibt.


Die Herde der Maschinenwesen

Es beginnt mit einem Geräusch.
Ein leises Surren, ein Klirren von Ketten, ein rhythmisches Drehen von Zahnrädern. Dann tauchen sie auf: die Maschinenwesen.
Eine Herde aus Stahl und alten Fahrrädern zieht über den Platz. Langsam, eigenwillig, fast lebendig. Metallische Körper setzen sich in Bewegung, Augen leuchten, Räder greifen ineinander. Nichts daran ist zufällig – und doch wirkt alles wie aus einer anderen Welt.
Begleitet von ihren Hirten bewegen sich die mechanischen Kreaturen durch den Raum. Mal geschlossen, mal verstreut, manchmal störrisch, manchmal beinahe verspielt. Ein Wesen bleibt zurück, ein anderes bricht aus – und plötzlich entsteht eine Szene, die irgendwo zwischen Installation, Theater und Wirklichkeit liegt.
Die Maschinenwesen verbinden Technik und Fantasie, Upcycling und Erzählung. Aus scheinbar einfachen Materialien entsteht etwas Eigenes – eine leise, faszinierende Welt aus Bewegung, Geräusch und Bild.
Ein Act zum Staunen, Beobachten – und kurz innehalten.


Duo Charisma: FeuerWer?

Wenn die Feuerwehr ausrückt, wird es auf St. Pauli artistisch.
Duo Charisma lädt zu einem ganz besonderen „FeuerWer-Lehrgang“ – einer Show, bei der nichts so läuft, wie man es erwarten würde. Mit viel Charme, Witz und einem Augenzwinkern führen die beiden durch ihre ungewöhnlichen Übungen und überraschen dabei immer wieder mit spektakulärer Akrobatik.
Ihr historisches Feuerwehrauto wird zur Bühne: Der Schlauch zum Drahtseil, die Drehleiter zum Trapez. Ob auf, an oder rund um den Oldtimer – überall entsteht Bewegung, Spannung und jede Menge Staunen. Und plötzlich wird aus einer Löschübung eine atemberaubende Luftakrobatik-Show.
Hinter Duo Charisma stehen Christian Stern und Malina Kraft, die sich im Jugendzirkus kennenlernten und gemeinsam an der Staatlichen Artistenschule Berlin ausgebildet wurden. Heute sind sie international unterwegs und verbinden in ihrer Arbeit technische Präzision mit Spielfreude und Nähe zum Publikum.
Eine Straßenshow mit Humor, Herz – und ordentlich Höhenluft.


JOHNman

Am Anfang ist alles weiß.
Still steht die Figur da – regungslos, klar, fast wie eine klassische Living Statue. Doch der erste Eindruck täuscht. Denn BLANKO bleibt nicht, wie er ist.
Mit Pinsel und Farbe wird das Publikum Teil der Performance. Zögerlich beginnen die ersten Striche, dann immer mutiger. Schicht für Schicht verändert sich die Figur, wird bemalt, übermalt, neu gestaltet. Aus Weiß wird Farbe. Aus Distanz entsteht Nähe.
Was zunächst wie eine Statue wirkt, wird zu einem gemeinsamen Kunstwerk.
Hinter BLANKO steht JOHNman, einer der prägenden Living-Statue-Künstler Europas und mehrfacher Weltmeister dieser Disziplin. Mit dieser Figur schlägt er einen anderen Weg ein: reduziert, offen, überraschend.
Eine Performance, die nicht nur zeigt, sondern einlädt – zum Mitmachen, zum Verändern, zum Loslassen.


Kira & Anders

Kira & Anders nehmen das Publikum mit in ein Wohnzimmer, in dem nichts so läuft, wie es soll.
Als Duo – auf der Bühne wie im Leben – erzählen sie von den kleinen Absurditäten des Alltags: von Tanzschritten, die nicht sitzen wollen, von Dingen, die plötzlich verschwinden, und von einem Grammophon, das konsequent macht, was es will. Zwischen Chaos und Zweisamkeit versuchen die beiden, die Kontrolle zu behalten – und geraten dabei immer tiefer ins Durcheinander.
Mit einer Mischung aus Partnerakrobatik, Luftartistik und chinesischem Mast entsteht eine poetische und zugleich humorvolle Performance. Was am Boden beginnt, verlagert sich in die Höhe, wird überraschend, verspielt und immer wieder neu erfunden.
Kira & Anders arbeiten seit 2012 zusammen und touren mit ihren Stücken durch Deutschland und Europa. In „Das fantastische Grammophon“ verbinden sie Akrobatik mit Erzählung – nahbar, charmant und voller skurriler Momente.
Eine Geschichte über das Zusammenleben, das Scheitern und das Weitermachen – mit Leichtigkeit, Präzision und einem Augenzwinkern.


Canavaltwins

Die Canavaltwins stehen für Jonglage auf höchstem Niveau – und für Shows, die weit über reine Technik hinausgehen. Schon im Alter von zehn Jahren begannen die beiden, ihre Fähigkeiten zu entwickeln, trainierten täglich stundenlang und arbeiteten sich bis an die Weltspitze der Sportjonglage vor. Tricks, die lange als unmöglich galten – wie die Partnerjonglage mit 12 Keulen – gehören heute zu ihrem Repertoire.
Doch die Canavaltwins sind mehr als reine Perfektionisten. Nach ihrer Ausbildung an der Staatlichen Artistenschule Berlin entwickelten sie ihren eigenen Stil: eine mitreißende Mischung aus Jonglage, Live-Musik und feinem Humor. Während der eine mit Schlagzeug und Technik für Rhythmus und visuelle Effekte sorgt, bringt der andere als Cellist und Multiinstrumentalist die musikalische Tiefe in die Show.
So entstehen Performances, die nicht nur beeindrucken, sondern auch berühren. Mit Energie, Präzision und einem Gespür fürs Publikum verwandeln die Canavaltwins ihre Auftritte in ein Erlebnis, das gleichzeitig virtuos, überraschend und unterhaltsam ist.


Marilin Mambou

Plötzlich steht sie da: glamourös, strahlend, voller Energie – die große Marilin Mambou.
Mit Charme, Tempo und jeder Menge Hula-Hoops zieht sie das Publikum sofort in ihren Bann. Alles scheint perfekt: Handstände, Tanz, Gesang, große Gesten. Doch hinter der glitzernden Fassade zeigt sich schnell eine andere Seite – Zweifel, Unsicherheit und der leise Gedanke: „Ich kann nicht.“
Und genau hier beginnt das eigentliche Spiel.
Mit Hilfe des Publikums findet Marilin Schritt für Schritt zurück zu sich selbst. Aus Unsicherheit wird Mut, aus kleinen Momenten entstehen große Augenblicke. Zwischen akrobatischen Höchstleistungen, poetischen Szenen und viel Humor entwickelt sich eine Show, die nicht nur unterhält, sondern verbindet.
Hinter der Figur steht die argentinische Künstlerin Agustina Castro, die Zirkus, Tanz, Theater und Musik zu einer ebenso kraftvollen wie berührenden One-Woman-Performance vereint.
Eine Show voller Energie, Gefühl und Glitzer – und der Erkenntnis, dass man manchmal nur einen kleinen Anstoß braucht, um über sich hinauszuwachsen.


Markus Zink (Zauberzink)

Bei Markus Zink läuft Zauberei ein bisschen anders.
Hier wird nicht geschniegelt gezaubert, sondern geschraubt, gebogen und improvisiert. Aus Alteisen entstehen bizarre Apparaturen, aus kleinen Ideen große Illusionen – und aus scheinbar einfachem Material überraschende Wunder.
Mit trockenem Humor und einem schelmischen Blick zerlegt Zink die klassische Zauberkunst und setzt sie neu zusammen. Tricks gelingen – oder laufen bewusst aus dem Ruder. Erwartungen werden aufgebaut, verdreht und mit einem Augenzwinkern wieder aufgelöst.
Der Ravensburger Künstler gehört zu den eigenwilligsten Stimmen der zeitgenössischen Zauberszene und war mit seinen Programmen bereits international unterwegs. Seine Shows bewegen sich irgendwo zwischen Staunen und Kopfschütteln, zwischen feiner Täuschung und bewusstem Spiel mit dem Offensichtlichen.
Magie, die nicht perfekt sein will – und genau deshalb funktioniert.


Martin Orchessi

Ein Musiker, eine Tuba – und ein Konzert, das von Anfang an aus dem Ruder läuft.
Martin Orchessi nimmt das Publikum mit in eine Welt, in der nichts nach Plan funktioniert. Was als Konzert beginnt, entwickelt sich schnell zu einem absurden Spiel aus Musik, Chaos und überraschenden Wendungen. Dinge gehen schief, Einsätze verpuffen – und genau darin liegt der Reiz.
Mit seiner Tuba und viel Vorstellungskraft erschafft der argentinische Künstler eine Solo-Show, die Musik und Clownerie auf besondere Weise verbindet. Zwischen virtuosen Momenten, stiller Komik und großen Gesten entsteht ein Konzert, das sich immer wieder neu erfindet.
Orchessi spielt, stolpert, improvisiert – und findet dabei Wege, aus dem Durcheinander etwas Eigenes zu machen. Das Publikum folgt ihm durch ein Universum, das mal verspielt, mal absurd und immer wieder überraschend ist.
Ein Konzert, das nicht perfekt sein will – und genau deshalb hängen bleibt.


Sunshine Brass

Ein Musiker, eine Tuba – und ein Konzert, das von Anfang an aus dem Ruder läuft.
Martin Orchessi nimmt das Publikum mit in eine Welt, in der nichts nach Plan funktioniert. Was als Konzert beginnt, entwickelt sich schnell zu einem absurden Spiel aus Musik, Chaos und überraschenden Wendungen. Dinge gehen schief, Einsätze verpuffen – und genau darin liegt der Reiz.
Mit seiner Tuba und viel Vorstellungskraft erschafft der argentinische Künstler eine Solo-Show, die Musik und Clownerie auf besondere Weise verbindet. Zwischen virtuosen Momenten, stiller Komik und großen Gesten entsteht ein Konzert, das sich immer wieder neu erfindet.
Orchessi spielt, stolpert, improvisiert – und findet dabei Wege, aus dem Durcheinander etwas Eigenes zu machen. Das Publikum folgt ihm durch ein Universum, das mal verspielt, mal absurd und immer wieder überraschend ist.
Ein Konzert, das nicht perfekt sein will – und genau deshalb hängen bleibt.


Kinder- und Familienzirkus

Hier stehen nicht Profis auf der Bühne – sondern echte Begeisterung.